Ein Männerbund, der eine mittelalterliche Kapelle saniert, Konzerte veranstaltet und beim Martinszug das Glöckchen läutet, kommt in einer Stadt wie Krefeld nicht unbemerkt davon. Über die Jahre haben vor allem die Westdeutsche Zeitung und die Rheinische Post immer wieder über die Crefeldensis und ihr Haus berichtet.
Das Haus
- 29.05.2003 — Schlaraffen ins Klöske
- 04.09.2003 — Au-pair-etto leitet Klöske-Gestaltung zur Cracauburg
- 23.01.2004 — Drei heilige Damen vom Staub befreit (über die Restaurierung der Seccomalerei)
- 23.10.2004 — Archäologisches Gutachten von Dr. Otto Bögeholz · Wie kam Amethyst aus Palästina zum Klöske?
- 05.08.2010 — Wie „Et Klöske“ zu seinem Namen kam
Offene Türen
- 28.08.2009 — Tag des offenen Denkmals: die Schlaraffen vom Klöske sind dabei
- 14.09.2009 — Die Crefeldensis hat 150 Gäste am Tag des offenen Denkmals
- 01.06.2010 — Pilger des Jakobswegs besuchen „Et Klöske“
Das Reych
- 25.02.2005 — Bierseminar der Junkertafel im Dachsbau
- 27.01.2009 — Treff für Ritter und Knappen
- 03./04.04.2013 — 100 Jahre Crefeldensis
- 08.04.2013 — „Lulu“ für trefflichen Abend · Glanzvolles Stiftungsfest der Schlaraffen
Die Zeitungsseiten und die Festschrift zur 100. Jahrung werden derzeit aufbereitet und hier in Kürze wieder zum Nachlesen bereitgestellt.
Für Redaktionen: Anfragen und Terminwünsche gerne über das Kontaktformular. Hintergrund zum Haus finden Sie unter „Et Klöske“, zum Reych unter Geschichte.